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Gratis Rechnungsvorlagen für Microsoft Word als .docx-Dateien. Öffne eine Vorlage, füg deine Daten ein und verschick die Rechnung als PDF. Sollen Beträge automatisch berechnet werden, verwende Excel.

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Dieselben Designs in einem anderen Format. Wähle, was zu deiner Arbeitsweise passt.
Word ist die naheliegende Wahl, wenn du Microsoft Office schon nutzt. Jede Vorlage hier ist eine .docx-Datei mit bearbeitbaren Tabellen und Platz für dein Logo. Du änderst nur den Text, das Layout steht schon. Sie funktioniert in Word für Mac und Windows, Microsoft 365 und kostenlosen Alternativen wie LibreOffice.
Ohne Registrierung und ohne E-Mail-Adresse. Ein Klick, und die .docx-Datei wird heruntergeladen.
Füge in der Positionstabelle Zeilen hinzu oder lösch sie, ohne dass das Layout verrutscht.
Zehn Designs sind auf A4 eingestellt, „Two Tables“ und „Vibrant Base“ auf US Letter. Sie nutzen Arial, Times New Roman oder Courier New, das Layout bleibt also in jedem Programm gleich.
Über Einfügen > Bilder wählst du deine Logo-Datei und passt die Größe an den Ecken an.
Unter Windows und auf dem Mac: Datei > Speichern unter, dann PDF als Dateiformat wählen.
Firmenname, Anschrift und Kontaktdaten beider Seiten.
Eine fortlaufende Nummer, das Rechnungsdatum und ein Zahlungsziel, etwa 14 oder 30 Tage.
Beschreibung, Menge, Einzelpreis und Betrag je Position.
In den Excel- und Google-Sheets-Versionen automatisch berechnet, in Word und Google Docs von Hand.
IBAN und BIC, akzeptierte Zahlungsarten und Zahlungsziel.
Bestellnummer, Projektname, eigene Hinweise oder ein kurzes Dankeschön.
Klick auf einer Vorlagenkarte oben auf „Word herunterladen“. Öffne die .docx-Datei in Microsoft Word, LibreOffice, Apple Pages oder Google Docs.
Ersetze oben Firmenname, Adresse und Kontaktdaten aus den Beispieldaten. Über Einfügen > Bilder setzt du dein Logo an die Stelle des Beispiel-Logos.
Trag Name und Anschrift deines Kunden, die Rechnungsnummer, das Rechnungsdatum und das Leistungsdatum ein. In der Positionstabelle füllst du je Zeile Beschreibung, Menge und Einzelpreis aus. Word rechnet die Tabelle nicht für dich, also rechne die Beträge selbst aus oder nimm die Excel-Version desselben Designs.
Trag Zwischensumme, Umsatzsteuersatz und -betrag und den Gesamtbetrag ein. Als Kleinunternehmer schreibst du statt der Steuer den Hinweis auf die Steuerbefreiung. Ergänze das Zahlungsziel, etwa 14 oder 30 Tage, und deine Bankverbindung.
Unter Windows: Datei > Speichern unter, dann PDF bei „Dateityp“ wählen. Auf dem Mac: Datei > Speichern unter, dann PDF bei „Dateiformat“ wählen. Schick das PDF an deinen Kunden und behalte die .docx-Datei für spätere Änderungen.
Der kostenlose Rechnungs-Skill füllt jedes dieser 12 Designs nach deiner Beschreibung aus. Er fragt nach den Pflichtangaben, etwa Leistungsdatum und USt-IdNr., und macht aus dem PDF auf Wunsch eine ZUGFeRD-E-Rechnung.
Word und Google Docs erstellen beide eine bearbeitbare Rechnung im Dokument-Stil. Sie unterscheiden sich darin, wo die Datei liegt und wie du damit arbeitest.
| Merkmal | Word | Docs |
|---|---|---|
| Wo die Datei liegt | Als .docx-Datei auf deinem Gerät | In deinem Google Drive |
| Offline nutzbar | Ja | Mit Drive-Offline-Modus |
| Echtzeit-Zusammenarbeit | Eingeschränkt (OneDrive nötig) | Eingebaut, kostenlos |
| Kosten | Microsoft Office nötig | Kostenlos mit Google-Konto |
| Dateiformat | .docx | Google Doc, Export als .docx oder PDF |
| Am besten für | Wer allein in Office arbeitet | Teams, die schon mit Drive arbeiten |
Die Vorlagengalerie von Word hat ein paar allgemeine Rechnungsvorlagen. Die kostenlosen Vorlagen oben gibt es in 12 Designs als .docx-Datei. Sie öffnen in jeder aktuellen Word-Version, auch in Microsoft 365 und Word für Mac, und in LibreOffice. Kostenloser Download, ohne Registrierung.
Lade oben eine Word-Rechnungsvorlage herunter, öffne die .docx-Datei und ersetze die Beispieldaten durch deine Firmen- und Kundendaten. Trag die Positionen ein, rechne Zwischensumme und Steuer aus (oder nimm die passende Excel-Vorlage, die das für dich übernimmt), speichere die Rechnung als PDF und häng sie an eine E-Mail.
Klick im Kopf auf das Beispiel-Logo und lösch es. Wähle dann Einfügen > Bilder und deine Logo-Datei. An den Ecken passt du die Größe an.
Unter Windows und auf dem Mac: Datei > Speichern unter, dann PDF als Dateiformat wählen. So bekommst du eine PDF-Datei zum Anhängen. Ein PDF lässt sich nicht versehentlich ändern, die Summen kommen also so an, wie du sie verschickt hast.
Nicht zuverlässig. Word hat einfache Tabellenformeln, die sich aber nicht von selbst aktualisieren und beim Einfügen von Zeilen leicht kaputtgehen. Sollen Zwischensumme, Steuer und Gesamtbetrag beim Tippen neu berechnet werden, lade die Excel-Version derselben Vorlage herunter. Gleiches Design, mit Formeln.
Nutze die Steuerzeile unter der Zwischensumme. Multipliziere die Zwischensumme mit deinem Steuersatz, etwa 20 % oder 19 %, trag das Ergebnis als Steuerbetrag ein und addiere es zur Zwischensumme. Als Kleinunternehmer oder bei Reverse Charge schreibst du statt der Steuer den passenden Hinweis auf die Rechnung. Für eine automatische Berechnung nimm die passende Excel-Vorlage.
Ja. Jede Vorlage ist eine normale .docx-Datei. Sie öffnet in Word für Mac, Microsoft 365, LibreOffice, Apple Pages und Google Docs (lade die Datei dafür in Google Drive hoch). Die Vorlagen nutzen Arial, Times New Roman oder Courier New. Programme ohne diese Schriften nehmen eine Ersatzschrift mit gleichen Zeichenbreiten, das Layout bleibt also gleich.
Speichere die ausgefüllte .docx-Datei als Basis und kopiere sie jeden Monat. Aktualisiere Datum und Rechnungsnummer und ändere die Positionen. Für die Rechnungen, die du bekommst, gibt es Billpal: Es holt Rechnungen und Belege aus Gmail, Office 365, iCloud oder IMAP, nimmt Fotos von Papierbelegen per WhatsApp an und exportiert alles für DATEV, BMD oder deine Buchhaltungssoftware.
Billpal holt Rechnungen und Belege dort ab, wo sie schon ankommen, und macht daraus strukturierte, kontierte Daten für deine Buchhaltung.