SEPA-XML-Datei für deine Bank
Eine pain.001.001.09-XML-Datei mit allen Überweisungen, geprüft gegen das ISO-Schema. Du lädst sie im Onlinebanking deines Geschäftskontos hoch und gibst den Auftrag dort frei. Der Skill selbst überweist nie Geld.
Das ist der aktuelle SEPA-Standard. Geschäftsbanken, die SEPA-XML einlesen, etwa in Österreich und Deutschland, nehmen ihn an. Eine bankspezifische Variante musst du nicht wählen. N26 und Wise haben keinen XML-Import. Dann sagt dir der Skill das, statt eine CSV-Datei zu erstellen.
Vorschau aller Zahlungen
Der Skill zeigt dir zuerst eine Vorschau mit Namen, Beträgen, Verwendungszweck und Summe. Umlaute werden zu ae, oe und ue, wie SEPA es verlangt. Die Datei entsteht erst, wenn du bestätigst.
Was die SEPA-Datei braucht
Deinen Firmennamen und die IBAN, von der das Geld abgeht. Je Zahlung:
- Den Lieferanten und seine IBAN
- Den Betrag
- Eine Rechnungsnummer als Verwendungszweck mit bis zu 140 Zeichen oder eine Zahlungsreferenz mit bis zu 35 Zeichen
Wie das XML entsteht und geprüft wird
Ein Node-Skript im Skill erstellt die Datei. Es setzt Nachrichten-ID und Kontrollsumme, zählt die Transaktionen und prüft jede IBAN. Läuft das Skript nicht, erstellt der Skill keine Datei. Das XML schreibt er nie selbst.
Offene Rechnungen und IBANs aus Billpal
Frag nach allem, was bis zu einem Datum fällig ist. Der Skill listet deine offenen Eingangsrechnungen aus Billpal und setzt die IBANs der Lieferanten ein. Verknüpfte Gutschriften zieht er ab. Rechnungen, die per Lastschrift, Karte oder PayPal bezahlt werden, lässt er weg und listet sie auf, damit du einzelne wieder aufnehmen kannst.
Eine Lieferanten-IBAN verwendet er ohne Rückfrage nur, wenn du sie selbst eingetragen oder importiert hast oder sie schon auf einer früheren Rechnung dieses Lieferanten stand. Sobald du bestätigst, dass die Überweisungen ausgeführt wurden, kann er diese Rechnungen in Billpal als bezahlt markieren.